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Artikel: Die wichtigsten Familien der Zaubererwelt

Die wichtigsten Familien der Zaubererwelt

Die wichtigsten Familien der Zaubererwelt

Die wichtigsten Familien der Zaubererwelt

In der Welt von Harry Potter erzählen Familiennamen oft mehr als jede Schuluniform. Ein Nachname kann Türen öffnen, alte Feindschaften wecken oder Erwartungen schaffen, denen ein Kind kaum entkommen kann. Potter, Weasley, Black, Malfoy, Gaunt, Lestrange, Dumbledore und Longbottom stehen deshalb nicht nur für einzelne Figuren. Hinter ihnen liegen Generationen von Entscheidungen, Bündnissen, Vorurteilen, Tragödien und überraschenden Verbindungen.

Besonders die alten Reinblutfamilien betrachteten Abstammung lange als gesellschaftlichen Machtfaktor. Doch die Geschichte zeigt, wie wenig ein Stammbaum über den Charakter aussagt. Sirius Black wendet sich gegen die Ideologie seiner Familie, Bellatrix radikalisiert sie. Die Weasleys gehören selbst zu den alten Reinblutfamilien und lehnen deren Überlegenheitsdenken trotzdem ab. Aus der traditionsreichen Linie der Gaunts entsteht dagegen Tom Riddle.

Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Familien vor, erklärt ihre Herkunft und zeigt, wie eng ihre Stammbäume miteinander verwoben sind. Wo offizielle Quellen keine eindeutige Antwort liefern, werden Spekulationen und Fan-Theorien ausdrücklich gekennzeichnet. Passende Figuren, Repliken und Sammlerstücke aus der Welt von Harry Potter findest du natürlich bei Magic World.

Reinblut, Abstammung und die „Sacred Twenty-Eight“

Um die Bedeutung alter Zaubererfamilien zu verstehen, muss man den Begriff „Reinblut“ betrachten. Er bezeichnet Hexen und Zauberer, deren bekannte Abstammung keine Muggel oder Muggelstämmigen enthält. In der britischen Zaubererwelt wurde diese Vorstellung vor allem von Familien gepflegt, die ihre gesellschaftliche Stellung mit angeblich „reinem“ magischem Blut begründen wollten. Die Ideologie wird häufig mit Salazar Slytherins Ablehnung muggelstämmiger Schüler verbunden.

In den 1930er-Jahren erschien ein anonym verfasstes Verzeichnis von achtundzwanzig Familien, die angeblich noch vollständig reinblütig seien. Diese Gruppe wurde als „Sacred Twenty-Eight“ bekannt. Dazu gehörten unter anderem Black, Malfoy, Lestrange, Longbottom, Prewett und Weasley. Die Liste war jedoch keine neutrale genealogische Untersuchung, sondern Ausdruck einer bestimmten politischen Haltung.

Das beste Gegenbeispiel sind die Weasleys. Sie wurden aufgenommen, lehnten Reinblutdenken aber entschieden ab. Die Potters fehlten dagegen, obwohl ihre Linie sehr alt war. Der anonyme Verfasser misstraute dem gewöhnlichen Muggelnamen „Potter“ und vermutete eine aus seiner Sicht unerwünschte Abstammung.

Zudem waren viele Reinblutfamilien miteinander verwandt. Wer über Generationen nur innerhalb eines kleinen Kreises heiraten wollte, landete zwangsläufig bei denselben Häusern. Deshalb können Figuren, die politisch auf völlig unterschiedlichen Seiten stehen, trotzdem entfernte Verwandte sein.


Die Potters – vom Heiltrank-Erfinder zum Jungen, der überlebte

Die Geschichte der Potter-Familie reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Als früher Vorfahr gilt Linfred von Stinchcombe, ein exzentrischer Zauberer, den seine Muggelnachbarn für einen harmlosen Kräuterkundigen hielten. Tatsächlich experimentierte Linfred mit magischen Heilmitteln und legte damit den Grundstein für das spätere Vermögen der Familie.

Besonders wichtig wurde die Ehe seines ältesten Sohnes Hardwin mit Iolanthe Peverell. Sie war eine Enkelin von Ignotus Peverell und erbte dessen außergewöhnlichen Tarnumhang. Von diesem Zeitpunkt an wurde der Umhang heimlich innerhalb der Potter-Familie weitergegeben. Harry besitzt also nicht zufällig eines der Heiligtümer des Todes: Er stammt direkt aus der Linie des jüngsten Peverell-Bruders.

Die Potters lebten über Jahrhunderte vergleichsweise zurückgezogen, waren aber keineswegs bedeutungslos. Mitglieder der Familie saßen im Zaubergamot. Henry Potter setzte sich öffentlich dafür ein, Muggel während des Ersten Weltkriegs zu unterstützen. Später vervielfachte Fleamont Potter das Familienvermögen mit Sleekeazy’s Hair Potion. Fleamont und Euphemia bekamen erst spät ihren einzigen Sohn James.

James heiratete die muggelstämmige Lily Evans. Nach ihrem Tod blieb Harry als letzter bekannter Vertreter dieser direkten Linie zurück. Später heiratete er Ginny Weasley. Ihre Kinder James Sirius, Albus Severus und Lily Luna verbinden damit zwei der bekanntesten Familien der modernen Zaubererwelt.


Die Weasleys – eine alte Familie gegen den Reinblutwahn

Kaum eine Familie verkörpert den Gegensatz zwischen Abstammung und Haltung so deutlich wie die Weasleys. Sie gehören zu den Sacred Twenty-Eight und besitzen eine lange reinblütige Geschichte. Trotzdem verachten Arthur und Molly Weasley die Vorstellung, Muggelstämmige seien weniger wert. Wegen dieser Haltung werden sie von fanatischen Reinblutfamilien als „Blutsverräter“ beschimpft.

Im Fuchsbau herrscht wenig Luxus, aber genau dort erlebt Harry erstmals, wie sich ein echtes Familienleben anfühlen kann. Arthur und Molly haben sieben Kinder: Bill, Charlie, Percy, Fred, George, Ron und Ginny. Ihre Wege führen in völlig verschiedene Bereiche der magischen Gesellschaft – von Gringotts und Drachenforschung über das Zaubereiministerium bis zu Quidditch und Unternehmertum.

Auch die Weasleys sind eng mit anderen alten Häusern verbunden. Cedrella Black heiratete Septimus Weasley und wurde deshalb aus dem Stammbaum der Blacks entfernt. Molly wurde als Molly Prewett geboren; ihre Brüder Gideon und Fabian Prewett kämpften im ersten Orden des Phönix und wurden von Todessern getötet.

Im Zweiten Zaubererkrieg wird die Familie zu einem Zentrum des Widerstands. Fred fällt in der Schlacht von Hogwarts, Ginny heiratet später Harry und Ron heiratet Hermione Granger. Die nächste Generation verbindet alte reinblütige Abstammung mit anderen Familienlinien – genau das Gegenteil jener abgeschotteten Welt, die Reinblutideologen erhalten wollten.


Black und Malfoy – Macht, Reinblutstolz und zwei Formen des Bruchs

Das „Noble and Most Ancient House of Black“ gehört zu den ältesten bekannten britischen Zaubererfamilien. Sein Wahlspruch „Toujours Pur“ – „Immer rein“ – fasst die Ideologie des Hauses zusammen. Im Stammbaum am Grimmauldplatz wurden Familienmitglieder, die gegen diese Vorstellungen verstießen, buchstäblich ausgebrannt. Heirat mit Muggeln oder Muggelstämmigen, Unterstützung von Muggelrechten oder offene Rebellion konnten genügen.

Gerade deshalb ist die Familie so faszinierend. Sirius Black lehnt die Werte seiner Eltern ab, läuft von zu Hause weg und schließt sich später dem Orden des Phönix an. Sein Bruder Regulus wird zunächst Todesser, erkennt aber Voldemorts Grausamkeit und versucht, einen Horkrux zu zerstören. Bellatrix, Andromeda und Narcissa zeigen drei weitere Wege: Bellatrix wird fanatische Anhängerin Voldemorts, Andromeda heiratet den Muggelstämmigen Ted Tonks und wird verstoßen, Narcissa bleibt der Reinblutwelt verbunden, entscheidet sich am Ende jedoch für ihren Sohn statt für Voldemort.

Durch Narcissas Ehe mit Lucius Malfoy treffen zwei besonders einflussreiche Familien aufeinander. Die Malfoys reichen in Großbritannien bis zu Armand Malfoy zurück, der im Gefolge Wilhelms des Eroberers ins Land kam und Besitz in Wiltshire erhielt. Über Jahrhunderte vermehrte die Familie ihren Reichtum und suchte die Nähe zu politischer Macht – zunächst sogar zu einflussreichen Muggeln, später zum Zaubereiministerium.

Lucius unterstützt Voldemort und nutzt zugleich Kontakte und Vermögen, um Einfluss zu gewinnen. Draco wächst mit den Überzeugungen seiner Eltern auf, wird im Krieg aber mit deren Folgen konfrontiert. Später heiratet er Astoria Greengrass, die nicht möchte, dass ihr Sohn Scorpius mit dem Glauben an eine Überlegenheit Reinblütiger aufwächst.


Gaunt und Lestrange – wenn Abstammung zur Obsession wird

Bei kaum einer Familie zeigt sich die zerstörerische Seite des Reinblutwahns deutlicher als bei den Gaunts. Sie stammen direkt von Salazar Slytherin ab und bewahrten unter anderem die Fähigkeit zum Parselsprechen. Einst besaßen sie Reichtum und bedeutende Erbstücke, darunter Slytherins Medaillon und einen Ring aus der Peverell-Linie. Doch Verschwendung, Isolation und die Fixierung auf die eigene Blutlinie führten zum Niedergang.

Als Dumbledore Harry die Vergangenheit Voldemorts zeigt, leben Marvolo Gaunt und seine Kinder Morfin und Merope bereits in Armut. Marvolo behandelt seine Tochter grausam und verachtet Muggel. Merope verliebt sich in den Muggel Tom Riddle senior und bekommt später einen Sohn: Tom Marvolo Riddle, den zukünftigen Lord Voldemort. Voldemort stammt damit zwar von Salazar Slytherin ab, ist selbst aber Halbblut – eine bittere Ironie angesichts seiner späteren Ideologie.

Auch die Lestranges gehören zu den Sacred Twenty-Eight und werden mit dunkler Magie und fanatischem Reinblutdenken verbunden. Bellatrix wurde als Black geboren und erhielt den Namen Lestrange durch ihre Ehe mit Rodolphus. Gemeinsam mit Rodolphus und dessen Bruder Rabastan gehörte sie zu den Todessern, die Frank und Alice Longbottom mit dem Cruciatus-Fluch folterten.

Die Lestrange-Linie reicht deutlich weiter zurück als Voldemorts Zeit. In den Geschichten um Grindelwald begegnen wir Leta Lestrange. Sie stammt aus derselben alten Familie, darf aber nicht mit der Grausamkeit Bellatrix’ gleichgesetzt werden. Ihr Beispiel zeigt erneut: Ein belasteter Familienname legt den Charakter eines Menschen nicht automatisch fest.


Dumbledore und Longbottom – Familien, die an Tragödien wachsen

Die Familie Dumbledore leitet ihre Bedeutung nicht aus Reinblutstatus ab. Ihr Einfluss entsteht vor allem durch Albus Dumbledore – und durch eine Familiengeschichte, die von Verlust geprägt ist. Percival und Kendra Dumbledore hatten drei Kinder: Albus, Aberforth und Ariana. Nachdem Ariana als kleines Mädchen von Muggeljungen angegriffen worden war, veränderte sich das Leben der Familie unwiderruflich.

Percival griff die Jungen an und wurde nach Azkaban gebracht. Kendra zog mit den Kindern nach Godric’s Hollow und hielt Ariana weitgehend von der Öffentlichkeit fern. Nach Kendras Tod musste Albus Verantwortung übernehmen. Seine Freundschaft mit Gellert Grindelwald führte schließlich zu einem Streit mit Aberforth und zu jenem verhängnisvollen Duell, in dessen Verlauf Ariana starb. Wer den tödlichen Fluch wirkte, wurde nie geklärt.

Auch die Longbottoms werden durch Verlust definiert. Sie gehören zu den Sacred Twenty-Eight, doch ihre Bedeutung entsteht nicht aus gesellschaftlichem Dünkel. Frank und Alice Longbottom waren Auroren und Mitglieder des ursprünglichen Ordens des Phönix. Nach Voldemorts erstem Sturz wurden sie von Bellatrix, Rodolphus und Rabastan Lestrange sowie Barty Crouch junior so lange mit dem Cruciatus-Fluch gefoltert, dass sie dauerhaft im St.-Mungo-Hospital leben mussten.

Neville wächst deshalb bei seiner Großmutter Augusta auf. Aus dem unsicheren Jungen wird einer der entschlossensten Widerstandskämpfer Hogwarts. In der Schlacht zerstört er Nagini und damit einen der letzten Horkruxe Voldemorts. Die Longbottoms zeigen ähnlich wie die Dumbledores, dass eine Familie nicht durch einen makellosen Stammbaum groß wird, sondern durch die Art, wie ihre Mitglieder mit Verlust und Verantwortung umgehen.


Wie die großen Familien verbunden sind – und wo Fan-Theorien beginnen

Die Stammbäume der Zaubererwelt bilden ein dichtes Netz. Die Blacks sind über Cedrella Black mit den Weasleys verbunden und über Narcissa mit den Malfoys. Bellatrix verbindet Black und Lestrange. Harry vereint durch seine Abstammung die Potter- und Peverell-Linie und heiratet später in die Weasley-Familie ein. Weil Voldemorts Gaunt-Linie ebenfalls auf die Peverells zurückgeht, sind Harry und Voldemort sogar sehr weitläufig miteinander verwandt: Harry über Ignotus Peverell, Voldemort über Cadmus Peverell.

Diese bestätigten Verbindungen zeigen, wie widersprüchlich der Reinblutgedanke ist. Familien, die sich politisch hassen, teilen Vorfahren. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zwischen „rein“, „halbblütig“ und muggelstämmig mit jeder Generation stärker. Gerade deshalb war der Versuch, die Zauberergesellschaft in angeblich saubere Blutlinien einzuteilen, von Anfang an künstlich.

Fan-Theorie: Eine häufig wiederholte Vermutung behauptet, die Weasleys könnten direkte Nachfahren Godric Gryffindors sein. Als Hinweise werden ihre starke Verbindung zu Gryffindor, ihr Mut und ihre auffälligen roten Haare genannt. Dafür existiert jedoch keine offizielle genealogische Bestätigung. Die Theorie gehört zum Fanon und darf nicht als gesicherter Teil der Geschichte dargestellt werden.

Fan-Theorie: Ebenfalls spekuliert wird gelegentlich über eine direkte Blutsverbindung zwischen den Dumbledores und den Peverells. Als Argument dienen Albus Dumbledores Beschäftigung mit den Heiligtümern und sein zeitweiliger Besitz des Elderstabs. Auch hierfür gibt es keinen bestätigten Stammbaum. Dumbledores Wissen über die Heiligtümer beweist keine Abstammung.

Gerade bei Familiengeschichten lohnt sich diese Trennung besonders. Offizielle Stammbäume liefern bereits genügend überraschende Verbindungen. Fan-Theorien können faszinierend sein, solange klar bleibt, wo die belegte Geschichte endet und die Interpretation der Fans beginnt.


Fazit: Ein Name bestimmt nicht, wer man wird

Die wichtigsten Familien der Zaubererwelt zeigen, dass Abstammung eine enorme gesellschaftliche Rolle spielen kann – aber niemals automatisch den Charakter bestimmt. Sirius Black wird in eine Familie voller Reinblutstolz geboren und entscheidet sich dagegen. Die Weasleys stammen aus einer alten Reinblutlinie und öffnen ihr Zuhause für Harry und Hermione. Draco Malfoy wächst mit Vorurteilen auf und erlebt, wohin die Ideologie seiner Eltern führt. Merope Gaunts Geschichte zeigt, wie zerstörerisch ein Leben unter fanatischem Familienstolz sein kann.

Gleichzeitig tragen Familien Erinnerungen weiter. Harry erbt nicht nur den Namen Potter, sondern Ignotus Peverells Tarnumhang. Neville trägt den Mut seiner Eltern weiter, obwohl sie ihn kaum selbst großziehen konnten. Albus Dumbledore wird von der Schuld an seiner Familiengeschichte geprägt. Ginny und Harry verbinden schließlich die Potter- und Weasley-Linie zu einer neuen Generation.

Vielleicht liegt darin die wichtigste Botschaft dieser Stammbäume: Herkunft erklärt, wo jemand beginnt, aber nicht, wo sein Weg endet. In einer Welt, in der manche Menschen Blutlinien über alles stellen, sind es am Ende Entscheidungen, Loyalität, Liebe und Mut, die bestimmen, wofür ein Familienname wirklich steht.


FAQ zu den wichtigsten Familien der Zaubererwelt

Welche sind die wichtigsten Zaubererfamilien in Harry Potter?

Zu den zentralen Familien gehören Potter, Weasley, Black, Malfoy, Gaunt, Lestrange, Dumbledore und Longbottom. Daneben sind auch Prewett, Greengrass, Lovegood, Scamander, Crouch, Diggory und weitere Familien für einzelne Ereignisse oder Figuren wichtig.

Was sind die Sacred Twenty-Eight?

Die Sacred Twenty-Eight sind achtundzwanzig Familien, die in einem anonymen Verzeichnis aus den 1930er-Jahren als angeblich vollständig reinblütig bezeichnet wurden. Die Liste war ideologisch geprägt und keine neutrale genealogische Einstufung.

Gehören die Potters zu den Sacred Twenty-Eight?

Nein. Die Potter-Familie wurde nicht aufgenommen. Der Verfasser der Liste misstraute unter anderem dem verbreiteten Muggelnamen „Potter“ und vermutete deshalb eine aus seiner Sicht unerwünschte Abstammung.

Sind Harry Potter und Voldemort verwandt?

Sehr weitläufig, ja. Harry stammt über Iolanthe Peverell von Ignotus Peverell ab. Voldemorts mütterliche Gaunt-Linie führt zu Cadmus Peverell. Damit besitzen beide gemeinsame Vorfahren innerhalb der alten Peverell-Familie.

Sind die Weasleys mit den Blacks verwandt?

Ja. Cedrella Black heiratete Septimus Weasley und wurde deshalb aus dem Black-Stammbaum entfernt. Dadurch bestehen bestätigte verwandtschaftliche Beziehungen zwischen beiden Familien.

War Bellatrix eine geborene Lestrange?

Nein. Sie wurde als Bellatrix Black geboren und war die Schwester von Andromeda und Narcissa. Den Namen Lestrange erhielt sie durch ihre Ehe mit Rodolphus Lestrange.

Stammen die Weasleys von Godric Gryffindor ab?

Dafür gibt es keine offizielle Bestätigung. Die Behauptung ist eine beliebte Fan-Theorie, die häufig mit dem Mut der Familie und ihrer Verbindung zu Gryffindor begründet wird, aber nicht zum bestätigten Kanon gehört.

Von wem stammt Voldemorts Familie ab?

Voldemorts mütterliche Familie, die Gaunts, stammt von Salazar Slytherin ab. Über diese Linie besteht zudem eine Verbindung zu Cadmus Peverell. Sein Vater Tom Riddle senior war dagegen ein Muggel, weshalb Voldemort selbst Halbblut war.


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